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schmutziger Donnerstag

Mit Uwe Wagner und Marco Fehling wurden zwei weitere Mitglieder der Narrenzunft am schmutzigen Donnerstag zum Laufnarren beim hohen grobgünstigen Narrengericht in Stockach geschlagen. Im Allerheiligsten bekamen sie vom Narrenschreiber den Schwur abgenommen und wurden vom Pritschenmeister zu Laufnarren geschlagen.

Sie haben sich damit verpflichtet, so lange ihnen Bier, Wein, Schnaps und Schinken schmecken, das Institut der Narretei zu fördern, sodass sie stets in Floribus sei.

 Narrenschwur

 

Narrengericht

 

Neben der Abordnung in Stockach haben die Daheimgebliebenen das Heer der Sturmtruppen gegen das Rathaus verstärkt. Nach kurzer, aber vergeblicher Gegenwehr konnten sie gemeinsam mit den anderen aufmarschierten Narren das Kommando übernehmen.

 

Rathaussturm

 

Umzüge

Am Fasnacht-Samstag haben wir unser traditionelles Narrenfrühstück in der Schellenstube abgehalten. Marco unsere Event-Schell und frisch gebackener Laufnarr hatte dafür ein herrliches Buffet angerichtet. Bei allerlei Köstlichkeiten konnten wir uns so auf das Kommende vorbereiten.

So gestärkt durften wir in Gaggenau ein tolles Publikum erleben. Obwohl es sich mehr um einen Umzug der rheinischen Fasenacht handelte, wurden wir durchweg mit Begeisterung von den Narren begrüßt und gefeiert. Toll wars!

Gaggenau 

 

 

Einen Umzug der sich streng der schwäbisch-alemannischen Fasnet verschrieben hat, war tags darauf in Emmendingen. Hier startete der Umzug mit strömenden Regen und wir mussten größtenteils unsere geliebten Scheren mit Schirmen tauschen. Dank der zahlreichen Zuschauer, die die Umzugsstrecke säumten und toll mitmachten, wurde das schlechte Wetter schnell vergessen. Nach und nach hörte der Regen zum Glück auf, sodass wir auch diesen Narrensprung und den obligaten Kellerbesuch noch in guter Erinnerung behalten dürfen.

Emmendingen

 

 

Emmendingen

schlechtes Wetter? - da lachen wir drüber!

 

Freudenstadt

Am vergangenen Wochenende durften wir unseren ersten Busausflug zu einem Narrensprung erleben. Voller Erwartung ging es nach Freudenstadt. Zwar wurden wir mit stürmischen und kalten Wetter begrüßt aber nach wenigen Metern auf der Umzugsstrecke wurde beim jucken wieder jedem warm. Ein tolles Publikum tat das Übrige dazu um einen herrlichen Umzug erleben zu dürfen. Bei der anschließenden Feier in der Festhalle blieb es natürlich nicht - auch im Bus flog die Kuh.

 Freudenstadt

 

Kronau

Da hatte sogar Petrus ein einsehen. Kurz nachdem wir die Aufstellung in Kronau erreicht hatten, hörte es zu regnen auf und die Überraschung für unsere Prinzenpaar-Schellen war rundum gelungen. So ließen wir es uns nicht nehmen, zumindest einmal unseren Bruderverein KiKaGe an einem Umzug zu Ehren von Birgitt II und Markus I, die ebenfalls aktive Schellen bei der Narrenzunft sind, zu begleiteten. Wir wünschen euch noch eine tolle Kampagne.

 Kronau

 

 

mfm